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Was ist ein Emissionsfaktor?

Ein entscheidendes Element Ihrer Bilanz, der Emissionsfaktor (EF), spielt eine wichtige Rolle beim Verständnis, wie Ihre Treibhausgasemissionen (THG) berechnet werden.

Lassen Sie uns zu Beginn die Definition durch ADEME betrachten:
"Ein Emissionsfaktor ist ein Verhältnis, das die mit einem Objekt, einem Material oder einer Dienstleistung verbundenen Treibhausgasemissionen kenntlich macht."

Seine Rolle ist also zu bestimmen, wie viel CO2 durch die Aktivitäten Ihrer Organisation erzeugt wird. Er er ermöglicht die Umwandlung Ihrer Daten in THG-Emissionen. Zu jeglichen Daten Ihrer Bilanz muss ein EF gehören, um die THG-Emissionen dieser spezifischen Daten zu bestimmen.

Im Rahmen einer CO2-Bilanz berücksichtigen die Emissionsfaktoren den Lebenszyklus der Waren oder Dienstleistungen und die Ergebnisse werden in CO2-Äquivalente umgewandelt.

Es gibt mehrere Datenbanken, die direkt in das Toovalu Impact-Tool integriert sind, wobei die bekannteste die von ADEME ist.
Die Aktualisierungen der Base Carbone® von ADEME erfolgen automatisch in Toovalu, sobald eine neue Version verfügbar ist.


Im Tool sind die EF vor allem im Admin-Bereich (roter Banner) vorhanden.

  • Die Manager haben die Möglichkeit, eigene Emissionsfaktoren für die Organisation zu erstellen 👉 "Wie erstellen Sie eigene Emissionsfaktoren?"

  • Bei der Erstellung/Änderung von Daten muss der entsprechende Emissionsfaktor angegeben werden.

Auf der Seite des Erfassers (grüne Leiste) sind die Emissionsfaktoren in der Erfassungstabelle vorhanden.

Sie haben 2 Spalten, die den Namen des mit den Daten verbundenen EF angeben und eine weitere, die den entsprechenden Unsicherheitsprozentsatz für diesen EF angibt.

Der Unsicherheitsprozentsatz des EF wird verwendet, um den Unsicherheitsprozentsatz der Daten zu berechnen und damit die Unsicherheit Ihrer Bilanz zu ermitteln, indem alle Unsicherheiten der Daten addiert werden 👉 "Wie wird die endgültige Unsicherheit berechnet?"



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